Newsletter-Archiv
13.01.12 RAPOOL-Fachtagungen 2012
28.11.11 Neue Onlineplattform für Rapsanbauer
07.10.11 Fungizidmaßnahmen im Herbst, Herbstdüngung, Agritechnica 2011
19.08.11 KW 33 / 2011
15.07.11 KW 28/2011
28.03.11 KW 12/2011
02.03.11 KW 9/ 2011
23.12.10 KW 51/2010
22.09.10 KW 38/2010
13.08.10 KW 32/2010
10.06.10 KW 23/2010
11.03.10 KW 10/2010
02.03.10 05/2010
05.02.10 KW 4/2010
18.01.10 KW 2/2010
04.12.09 KW 49/2009
06.11.09 KW 45/2009
27.10.09 08/2009
21.09.09 07/2009
24.08.09 06/2009
10.08.09 Newsletter 05/2009
31.07.09 Newsletter 04/2009
02.07.09 Newsletter 03/2009
25.03.09 Newsletter 02/2009
17.02.09 Newsletter 01/2009
10.10.08 Newsletter 07/2008
24.09.08 Newsletter 06/2008
18.08.08 Newsletter 05/2008
07.08.08 Newsletter 04/2008
22.02.08 Newsletter 03/2008
01.02.08 Newsletter 02/2008
07.01.08 Newsletter 01/2008
27.11.07 Newsletter 11/2007
19.10.07 Newsletter 10/2007
28.09.07 Newsletter 09/2007
24.09.07 Newsletter 08/2007
03.09.07 Newsletter 07/2007
23.08.07 Newsletter 06/2007
15.08.07 Newsletter 05/2007
22.05.07 Newsletter 04/2007
25.04.07 Newsletter 03/2007
28.02.07 Newsletter 02/2007
02.02.07 Newsletter 01/2007
Newsletter 06/2007
MSL-Hybridraps von RAPOOL auch bei später Aussaat verfügbar!
In vielen Regionen Deutschlands wird wegen der hohen Niederschläge mit verspäteten Aussaatterminen gerechnet. MSL-Hybriden haben hier aufgrund ihrer besseren Vitalität und Wüchsigkeit deutliche Vorteile. Deshalb bietet RAPOOL mehr Flexibilität bei der Aussaat bis weit in den September.
Besondere Spätsaatspezialisten sind die MSL-Hybriden: TITAN, ELEKTRA, TENNO und ZEPPELIN
und die neue Liniensorte LILIAN.
Das lässt mehr Zeit für eine optimale Bodenbearbeitung und legt den Grundstein für hohe Erträge. „Bei aktueller Nässe sollte nicht auf die volle Arbeitstiefe geackert werden, sondern ca. 5 cm flacher als in üblichen Jahren. So kann in nachfolgenden Jahren wieder auf die vorgesehene Tiefe gearbeitet werden, um evtl. entstandene Schäden (Schleifschichten) zu beheben (Dr. Voßhenrich, FAL, 2007)“.
Auch bei hohen Getreidepreisen bleibt der Winterraps eine interessante Marktfrucht. Die Notierungen für die Ernte 2008 liegen zurzeit bei 32 Euro/dt und mehr (Preis MATIF, 09.08.2007). Hinzu kommt der sehr hohe Vorfruchtwert. Dieser kann mit 250 Euro bis 300 Euro (UFOP 2007) je Hektar veranschlagt werden, denn bei Winterraps als Vorfrucht bringt der Weizen bis zu 10 dt/ha mehr Ertrag. Durch reduzierte Bodenbearbeitung, sowie geringeren Dünger- und Pflanzenschutzmittelaufwand werden im nachfolgenden Weizen zusätzlich Kosten eingespart.
Der Vorfruchtwert von Winterraps
Aktuelle Rapserdfloh- und Phomaprognose ab 1. September bei RAPOOL
Mit dem Schädlingsprognoseprogramm wird unter Berücksichtigung der Wetterdaten der tagesaktuelle Zuflug und die Eiablagesituation des Rapserdflohs dargestellt. Zusätzlich wird die Möglichkeit geboten, bereits eingesetzte Insektizide hinsichtlich ihrer Wirkungsdauer in Abhängigkeit von der Witterung zu beurteilen.
Phoma-lingam (Wurzelhals und Stängelfäule) ist im Herbst die wichtigste Pilzkrankheit im Winterraps. In Befallsjahren bringt ein Fungizideinsatz wirtschaftliche Vorteile, während er sich in anderen Jahren nicht lohnt. Das PHOMA-Prognoseprogramm von proPlant bietet die Möglichkeit, auf Basis der Wetterdaten, der Rapsanbaudichte, der Region und dem Vorjahresbefall den möglichen Infektionsdruck regional auszuwerten. Der optimale Applikationstermin für Fungizide im Herbst kann somit besser bestimmt werden und der Raps kann vor Phoma-Frühinfektionen geschützt werden.
Rapserdfloh- und Phomaprognose


