Flexibel auch in der Spätsaat

Welcher Saattermin ist der Richtige? Wird der Herbst warm, kalt, nass oder trocken? Wieviel Wüchsigkeit wird benötigt?

 
Gute Fragen, die aber im Voraus schwer zu beantworten sind. Zudem kann manchmal witterungsbedingt oder arbeitswirtschaftlich der optimale Saatzeitenbereich (je nach Standort/Region/Höhenlage in der Regel ca. 20. – 31.08.) nicht immer eingehalten werden.

Hier zeigt die neue Generation der RAPOOL-Hybriden ihre enorme Flexibilität. Sowohl im optimalen Saatzeitenbereich (Bsp. Landessortenversuche Schleswig-Holstein) als auch in der Spätsaat liefern PENN und BENDER ertraglich die stärksten Zahlen!

Alte Regel: Saatbett geht vor Saatzeit

Spätsaaten benötigen optimale Wachstumsvoraussetzungen, d.h. ein gut durchlüftetes, tief gelockertes Saatbett, um noch einen maximalen Wurzeltiefgang vor Winter zu erreichen. Bei allem Zeitrückstand sind hier keine arbeitswirtschaftlichen Kompromisse in der Bearbeitungsqualität erlaubt. Je nach Saatbett und Standort sollte die Saatstärke für Spätsaaten um 5-10 Körner/m² erhöht werden.

 

PENN und BENDER verfügen über den vollen fungiziden Beizschutz TMTD+DMM, sind aber zusätzlich mit der WURZEL-PLUS-Beizung ausgestattet. Diese besteht aus Haupt- und Spurennährstoffen  und kann die Jugendentwicklung des Rapses in Stresssituationen unterstützen. Gleichzeitig wird das Wurzelwachstum angeregt und verbessert. In eigenen norddeutschen Versuchen profitierten Spätsaaten sichtbar vom Nährstoffeinsatz.

 

22.08.2016 Dipl.-Ing. agr. Rainer Kahl, RAPOOL-RING GmbH