Exakte Einstellung der Drillmaschine

Eine gute und gleichmäßige Verteilung der Rapspflanzen, ermöglicht eine optimale Pflanzenentwicklung.

 

Je gleichmäßiger die Pflanzen auf dem Acker verteilt sind, desto geringer ist die direkte Wasser- und Nährstoffkonkurrenz. Die Pflanzen haben die beste Chance sich zu entwickeln und einen hohen Ertrag zu erzielen. Der erste Schritt zur gleichmäßigen Pflanzenverteilung besteht in der Einstellung der Drillmaschine.

Unter der Berücksichtigung der saatgutspezifischen Eigenschaften, sollte die Drillmaschine eingestellt werden. Zu beachten sind das Tausendkorngewicht (TKG), und die Anzahl der Körner je Saatguteinheit.

 

Beispiel für Aussaatmengenberechnung


Rapsaussaat - Trecker mit Drillmaschine
 Rapsaussaat - Trecker mit Drillmaschine
Die Berechnung erfolgt entweder nach untenstehender Formel mit den Angaben des blauen Saatgut-Etiketts, oder mit Hilfe des Aussaatrechners.

 

Drillmaschineneinstellung

 

Grundsätzlich sind die Hinweise des Herstellers zu beachten.

 

Bei Nockenradsystemen mit Feinsärädern sollte Bodenklappenstellung 1 verwendet werden (Getreide 3, Ackerbohnen 7). Gleichzeitig sollte der Schieber zum Schließen der Drillabläufe auf 1/2 stehen.

 

Bei pneumatischen Systemen ist der Säschlitz auf die Korngröße abzustimmen, um Quetschungen durch eine zu enge Einstellung zu vermeiden.

 

Bei sehr niedrigen Saatstärken lässt sich durch das Schließen von jedem zweiten Säschar die Saatmenge exakter dosieren. Zudem werden die Pflanzen gleichmäßiger auf den Quadratmeter verteilt.

    

 

 Berechnung der Aussaatmenge:

 

 keimf. Körner/qm x TKG / Keimfähigkeit

 = Aussaatmenge

 

Beispiel: 60 Körner/qm x 7,4g / 97% = 4,6kg/ha

Je gleichmäßiger die Pflanzen auf dem Acker verteilt sind, desto geringer ist die direkte Wasser- und Nährstoffkonkurrenz. Die Pflanzen haben die beste Chance sich zu entwickeln und einen hohen Ertrag zu erzielen. Der erste Schritt zur gleichmäßigen Pflanzenverteilung besteht in der Einstellung der Drillmaschine.

Unter der Berücksichtigung der saatgutspezifischen Eigenschaften, sollte die Drillmaschine eingestellt werden. Zu beachten sind das Tausendkorngewicht (TKG), und die Anzahl der Körner je Saatguteinheit.

 

Beispiel für Aussaatmengenberechnung


Rapsaussaat - Trecker mit Drillmaschine
 Rapsaussaat - Trecker mit Drillmaschine
Die Berechnung erfolgt entweder nach untenstehender Formel mit den Angaben des blauen Saatgut-Etiketts, oder mit Hilfe des Aussaatrechners.

 

Drillmaschineneinstellung

 

Grundsätzlich sind die Hinweise des Herstellers zu beachten.

 

Bei Nockenradsystemen mit Feinsärädern sollte Bodenklappenstellung 1 verwendet werden (Getreide 3, Ackerbohnen 7). Gleichzeitig sollte der Schieber zum Schließen der Drillabläufe auf 1/2 stehen.

 

Bei pneumatischen Systemen ist der Säschlitz auf die Korngröße abzustimmen, um Quetschungen durch eine zu enge Einstellung zu vermeiden.

 

Bei sehr niedrigen Saatstärken lässt sich durch das Schließen von jedem zweiten Säschar die Saatmenge exakter dosieren. Zudem werden die Pflanzen gleichmäßiger auf den Quadratmeter verteilt.

    

 

 Berechnung der Aussaatmenge:

 

 keimf. Körner/qm x TKG / Keimfähigkeit

 = Aussaatmenge

 

Beispiel: 60 Körner/qm x 7,4g / 97% = 4,6kg/ha

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