Ermittlung der maximalen N-Düngung im Frühjahr (Stickstoffbedarfsermittlung)

Kulturart
Standardwerte lt. DüV
Basisertrag dt/ha
Basis-N-Bedarf kg/ha
Schrittweite Zu-/Abschläge dt/ha
Ertrag
Erntejahr 2014 dt/ha
Erntejahr 2015 dt/ha Korrektur mit Vorjahresertrag
Erntejahr 2016 dt/ha Korrektur mit Vorjahresertrag
Erntejahr 2017 dt/ha Korrektur mit Vorjahresertrag
Weicht der korrigierte 3-jährige Durchschnittsertrag vom in der DüV zu Grunde gelegten Basisertrag ab, so können sich für den Stickstoffbedarf Zuschläge oder Abzüge ergeben.
Stickstoffbedarfswert kg/ha
Durchschnittsertrag 3-jährig dt/ha
Korrektur Zu-/Abschlag kg/ha
Durchschnittsertrag korrigiert dt/ha
korrigierter Stickstoffbedarfswert 2018 kg/ha



2. vom Stickstoffbedarfswert zur maximal zulässigen N-Düngung

Der Stickstoffbedarfswert kennzeichnet den N-Gesamtbedarf der Kultur, der aus verschiedenen Quellen gedeckt wird. Diese müssen bei der Berechnung des N-Düngebedarfs berücksichtigt werden.

Nmin. - Gehalt kg N/ha Abzug
Vorfrucht
Abzug Vorfrucht kg N/ha Abzug
Organische Düngung im Vorjahr kg N/ha
  kg N/ha Abzug
Humusgehalt des Standorts über 4 %? kg N/ha Abzug
maximal zulässigen N-Düngebedarf kg N/ha

Erfolgt die N-Düngung rein mineralisch, so entspricht dieser Wert der maximal zulässigen N-Düngung. Bei organischer oder kombinierter mineralischer/organischer Düngung ergeben sich aus der unterschiedlichen Bewertung von Zufuhr und Ausnutzung


Stand: 24.01.2018