Die neuen RAPOOL-Beizausstattungen 2020

Flexibel für Früh-, Normal- und Spätsaat

 

STANDARD (Fungizidschutz + Wachstumsförderung): Scenic™ Gold oder Vibrance™ OSR  + WurzelPlus

  • Weitere Fruchtfolgen (≥ 4 Jahre)
  • Günstige Aussaatbedingungen
  • Pflug- und Mulchsaaten
  • Bevorzugt Normalsaat
  • Ohne Kohlfliegendruck 

PREMIUM (Insektizid + Fungizidschutz + Wachstumsfördernung): LUMIPOSA® + Scenic™ Gold + WurzelPlus

  • Engere Fruchtfolgen
  • Geringere Saatstärken
  • Bekannt hoher Kohlfliegendruck
  • Bevorzugt Früh- und Spätsaaten

LUMIPOSA® reduziert den Kohlfliegen-Starkbefall und erweitert das Aussaatfenster durch mehr Wüchsigkeit um wertvolle Tage. Zur Absicherung der Bestandesetablierung. TMTD+DMM bietet seit vielen Jahren den breitesten und stärksten fungiziden Beizschutz. 

Neue RAPOOL-Wurzel-Plus Rezeptur: Ab der Aussaat 2020 werden die Premium und Standard-Varianten mit einem biologisch aktiven Bacillus ausgestattet, der die Jugendentwicklung unterstützt und das Wachstum speziell bei niedrigeren Temperaturen stimuliert. Dadurch entfällt die bisherige Nährstoffbeizung.

Ergänzend zu den „neuen“ Saatgutausstattungen hat das BVL eine bis zum 11.11.2020 befristete Notfallzulassung für bereits gebeiztes TMTD 98 % Satec Winterrapssaatgut ausgesprochen. RAPOOL bietet in dieser Beizvariante ausgewählte Sorten an.  

Für biologische und Integrierte Rapsanbauverfahren wird für SMARAGD und FOSSIL eine pflanzenschutzmittelfreie WurzelPlus-Beizung angeboten. Weitere Informationen können Sie im aktuellen Beizflyer entnehmen, der unten angehängt ist. 

 

Allgemeine Sicherheitsempfehlungen zur sicheren Verwendung von behandeltem Saatgut (gemäß ESA-Empfehlungen)

Der Schutz dieses Saatgutes erfolgte entsprechend dem abgestimmten Qualitätsstandard.  Zu Ihrer eigenen Sicherheit und der der Umwelt sind folgende Vorsichtsmaßnahmen zu beachten.
Allgemein
Behandeltes Saatgut darf nicht verzehrt, verarbeitet oder verfüttert werden.  Es ist von Kindern, Nutz- und Wildtieren fernzuhalten. Saatgutsäcke müssen vorsichtig gehandhabt werden.  Kontakt über Haut und Atemwege ist zu vermeiden.  Während der Handhabung des Saatgutes und der Gerätereinigung ist geeignete Schutzkleidung zu tragen. Hände und nackte Hautstellen sind vor dem Essen und nach der Arbeit zu waschen. Verschüttetes Saatgut ist zu Entfernen. Behandeltes Saatgut ist von Oberflächenwasser fernzuhalten.
Vor der Saat
Beim Öffnen der Saatgutsäcke und Füllen der Sämaschine ist die Entwicklung von Staub zu vermeiden. Staub vom Boden der Saatgutsäcke darf nicht in die Sämaschine gefüllt werden. Behandeltes Saatgut darf nicht mit zusätzlichen Produkten behandelt werden.
Bei der Saat
Bei Verwendung einer pneumatischen Sämaschine, ist der Staub des behandelten Saatgutes mit Hilfe von Deflektoren zum Boden hin bzw. in den Boden zu leiten. Beim Säen ist die empfohlene Saatdichte einzuhalten. Zum Schutz von Vögeln und Säugetieren ist das Saatgut mit Erde abzudecken, auch am Ende der Reihe.
Nach der Saat
Leere Säcke oder übrig gebliebenes behandeltes Saatgut darf nicht in der Umwelt verbleiben sondern ist entsprechend lokaler Vorgaben zu entsorgen. Es ist sicherzustellen, dass übrig gebliebenes Saatgut in die Originalsäcke zurückgegeben wird und leere Säcke nicht für andere Zwecke benutzt werden.

Bei Gebrauch nicht essen, trinken oder rauchen; Bei Berührung mit den Augen sofort gründlich mit Wasser abspülen und Arzt konsultieren; Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen; Nach Kontakt mit der Haut zuerst das Mittel mit einem trockenen Tuch entfernen und dann die Haut mit reichlich Wasser abspülen; Weitere Sicherheitshinweise auf Zusatzetikett beachten.

Weitere Hinweise zur Persönlichen Schutzausrüstung finden Sie hier. 


Beizflyer 2020.pdf
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Teilnahmeschluss: 31. Dezember 2020

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